Bauen im Bestand: Ihre Immobilie wächst mit Ihren Bedürfnissen.
Sie planen einen Umbau? Sprechen Sie mich an.Im Laufe der Zeit ändern sich die Bedürfnisse der Menschen und der Räumlichkeiten. Ein Gebäude ist statisch und muss dementsprechend angepasst und umgebaut werden. Die Kinder ziehen aus und schaffen unerwartete Freiräume, man wünscht sich ein vergrößertes Badezimmer oder möchte vorausschauend die Barrierefreiheit für das Alter einplanen, damit es später keine Schwierigkeiten gibt. Wir erwecken Ihre wertvolle Bausubstanz durch smarte Grundrissänderungen zu neuem Leben – Raumaufteilung und Bauphysik Hand in Hand.
Früher war die Küche oft ein kleiner, abgeschlossener Raum, in dem separat gearbeitet wurde, während der Rest der Familie fernsah. Das hat sich geändert. Eine offene, kommunikative Wohnküche ist heute der Wunsch vieler Bauherren. Um dies zu realisieren, müssen häufig tragende Wände entfernt und nach statischer Berechnung durch Stahlträger (Abfangträger) ersetzt werden.
"Die Küche muss dorthin, wo das alte Rohr liegt." Ein großer Irrglaube, der oft zur Frustration führt! Die Schmutz- und Trinkwasserleitungen lassen sich fast immer problemlos an eine andere Position verlegen – sei es durch die Kellerräume oder den Anschluss an ein nahes Bad. Die Raumstruktur darf sich niemals einer Wasserleitung unterordnen. Primär steht Ihr Wunschraum im Vordergrund; wie das Wasser dorthin kommt, lösen wir bautechnisch.
Wenn bei einem Umbau der Staub und Dreck ohnehin entsteht, sollten Sie die Chance nutzen. Elektroinstallationen in Bestandsgebäuden sind teilweise stark veraltet und sollten in einem Zug erneuert werden. Gleiches gilt für die Fenster: Es macht keinen Sinn, erst ein Bad aufwendig neu zu fliesen, um Jahre später beim Fenstertausch festzustellen, dass beim Ausbau die mühsam verlegten Kacheln beschädigt werden und nicht mehr beschaffbar sind.
Ein neues Bad bedeutet mehr als nur frische Fliesen. Bei diesem Sanierungsprojekt haben wir die alte, raumteilende Glaswand komplett entfernt, um ein weites, offenes Raumgefühl zu schaffen. Das neue Bad ist nicht nur eine optische Wohlfühloase, sondern wurde konsequent rollstuhlgerecht (DIN-Norm) eingeplant. So entsteht zukunftssichere Barrierefreiheit, ohne Kompromisse beim Design einzugehen.
Interaktive Visualisierung: Schieben Sie den Regler (Skizze ➔ "Realität")
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